Gute Bewertungen für Potsdam im Städteranking der Wirtschaftswoche

Potsdam belegt Spitzenplatz in Sachen Lebensqualität

Viele Menschen in der Potsdamer Innenstadt
Viele Menschen in der Potsdamer Innenstadt
Brandenburger Straße mit St. Peter und Paul Kirche (Foto: LHP/Robert Schnabel)
14. November 2022

Potsdams Oberbürgermeister Mike Schubert freut sich über die Ergebnisse der in dieser Woche veröffentlichten Städte-Rangliste von Wirtschaftswoche, ImmoScout24 und IW Consult:

„Mit einem Spitzenplatz in der Kategorie Lebensqualität und guten Bewertungen in den Bereichen Bildung, Arbeitsmarkt und Wohnen zeigen sich die Stärken Potsdams und dass sich die kontinuierliche Arbeit der Landeshauptstadt auszahlt.“

Bewertung in drei Kategorien

Das Städteranking bewertet die kreisfreien Städte Deutschlands in den drei Kategorien „Niveau“, „Dynamik“ und „Nachhaltigkeit“; jeder Kategorie sind dabei mehrere Bereiche und Indikatoren zugeordnet.

Beim Punkt Lebensqualität in der Kategorie Niveau belegt Potsdam 2022 den bundesweiten Spitzenplatz und lässt München und Hamburg hinter sich.

In der Kategorie Niveau liegt Potsdam insgesamt auf Platz 22 von 71 untersuchten Städten,

in der Kategorie Nachhaltigkeit Platz 13.

Im Dynamikranking, welches die Entwicklung von 36 Indikatoren in einem Fünfjahreszeitraum vergleicht, punktet Potsdam insbesondere bei der Entwicklung des Arbeitsmarktes. Insbesondere bei der Beschäftigungsentwicklung landet Potsdam im Städteranking auf Rang 10.

Schubert betont:

„Diese Ergebnisse bestätigen die Bemühungen der Landeshauptstadt und ihrer Wirtschaftsförderung der vergangenen Jahre, gute Rahmenbedingungen für Arbeitsplätze und Beschäftigung in Potsdam zu schaffen.“

Potsdam ist ein Dienstleistungsstandort

Die Ergebnisse bestätigen die grundlegende Struktur des Wirtschaftsstandortes: Potsdam ist kein Industrie- und Produktionsstandort, sondern ein Dienstleistungsstandort. Mehr als 90 Prozent der Beschäftigten arbeiten in Potsdam im Dienstleistungssektor.

Die Untersuchung zeigt auch, dass die Bemühungen der Landeshauptstadt bei der Gewerbeflächenentwicklung noch stärker forciert werden müssen, unter anderem auch bei der kleinteiligen Entwicklung von Flächen für lokale Handwerks- und Gewerbebetriebe.

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