Schau genau!
04.08.2026 | 15:00 – 17:00Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte
FERIEN-WORKSHOP ab 8 Jahre: Der Alte Markt mitten in Potsdam liegt direkt vor der Tür des Potsdam Museums. Rund um diesen Platz ist die Stadt seit dem 13. Jahrhundert gewachsen. Doch wie könnte der …Schau genau!
14.07.2026 | 15:00 – 17:00Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte
FERIEN-WORKSHOP ab 8 Jahre: Der Alte Markt mitten in Potsdam liegt direkt vor der Tür des Potsdam Museums. Rund um diesen Platz ist die Stadt seit dem 13. Jahrhundert gewachsen. Doch wie könnte der …Schaubude Berlin zeigt: "verwurzelt"
28.09.2026 | 10:00 – 10:45T-Werk
Objekt- und Materialtheater mit Soundcollagen (4+) „verwurzelt“ ist eine Annäherung an das Unsichtbare und beschäftigt sich mit dem, was im Verborgenen wächst, krabbelt, fließt und klingt. Wie …Schaubude Berlin zeigt: "verwurzelt"
27.09.2026 | 16:00 – 16:45T-Werk
Objekt- und Materialtheater mit Soundcollagen (4+) „verwurzelt“ ist eine Annäherung an das Unsichtbare und beschäftigt sich mit dem, was im Verborgenen wächst, krabbelt, fließt und klingt. Wie …"SCHAUSTELLE" zum Potsdam Museum 2012
In der "SCHAUSTELLE" des Potsdam Museums, in der Benkertstraße 3, informieren wir Sie über den aktuellen Stand der baulichen Planungen, über die Vorbereitungen zur Eröffnungsausstellung "Friedrich und Potsdam.Die Erfindung (s)einer Stadt" und der neuen stadtgeschichtlichen Dauerausstellung.Quelle: www.potsdam.de
Schedelsche Weltchronik | 1493
Autor: HartmannSchedel, Hartmann
Druck;Holzschnitt, Nürnberg 1493Dieses äußerst seltene Exemplar einer deutschen Schedelschen Weltchronik, also eine illustrierte Darstellung der Weltgeschichte, verweist auf die förmliche Belehnung der Mark Brandenburg auf dem Konstanzer Konzil 1417 und den Beginn der Herrschaft der Hohenzollern, die Potsdam in den kommenden Jahrhunderten maßgeblich geprägt haben.
Quelle: www.potsdam-museum.de
SCHENKEN UND VERPFÄNDEN | 993 - 1660
Das mittelalterliche Potsdam
Im Jahre 993 übereignete der erst 13jährige König Otto III. in einer Urkunde seiner Tante Mathilde, Äbtissin des Klosters Quedlinburg, die Orte Geliti und Potztupimi im Havelland.
Der noch minderjährige König wollte vermutlich das Gebiet, mit dem das heutige Potsdam in Verbindung gebracht wird, in die Einflusssphäre der ottonischen Herrschaft bringen. Von slawischen Stämmen besiedelt, war das Havelland am Ende
des 10. Jahrhunderts ein stark umkämpftes Gebiet. Die Slawen hatten sich bereits im 7. und 8. Jahrhundert an der Havel südlich der heutigen HumboldtbrückeQuelle: www.potsdam-museum.de
Schenkung - Landschaftsgemälde von Ludwig Martin Wilberg
Ludwig Martin Wilberg, Landschaft
© Potsdam Museum
Der Potsdamer Journalist Kai Diekmann, Gesamtherausgeber der Bild-Gruppe, hat dem Potsdam Museums, im Dezember 2016 zwei Landschaftsgemälde von Ludwig Martin Wilberg übergeben.Ludwig Martin Wilberg wurde am 11.10.1853 in Havelberg geboren, lebte um 1892 am Berliner Lützowufer und von 1904 bis zu seinem Tod 1936 in Neubabelsberg.
Er absolvierte von 1872 bis 1875 ein Studium an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule Weimar bei Albert Baur und führte es von 1875 bis 1879 an der Königlichen Akademie der Künste in Berlin bei Karl GussowQuelle: www.potsdam-museum.de
Schenkung der historischen Ausstellung „Suchet der Stadt Bestes“
In Vorbereitung der ersten Ständigen Ausstellung zur Potsdamer Stadtgeschichte in seinem neuen Domizil am Alten Markt erfuhr das Kuratorenteam des Potsdam Museums im Jahr 2011, dass die im Herbst 1989 in der Nikolaikirche gezeigte Ausstellung „Suchet der Stadt Bestes“ noch existierte. Engagierte Potsdamer wollten mit dieser Ausstellung auf den fortschreitenden Verfall der Potsdamer Innenstadt hinweisen.Quelle: www.potsdam-museum.de
Schenkung des Künstlers Peter Rohn an das Potsdam Museum zur Finissage seiner Ausstellung „Welt in Hell und Dunkel“
Das Potsdam Museum hat vom Künstler eine großzügige Schenkung einer Auswahl seiner Grafiken, die den Sammlungsbestand der Abteilung bildende Kunst ideal ergänzt. Dr. Hendrikje Warmt, Kuratorin der monographischen Werkschau, bedankt sich im Namen des Potsdam Museums für die außergewöhnliche Geste.Quelle: www.potsdam-museum.de